Wie simuliert man Materialbrüche für mehr Sicherheit? Martha Kalina über Computational Mechanics und Forschungskarrieren

Shownotes

Wie simuliert man das Fortschreiten von Rissen in Flugzeugrümpfen? Martha Kalina über Materialsimulation und Forschungskarrieren

„Gute Technik sollte relevante Probleme lösen und die Menschheit ein bisschen voranbringen – und alles, was drum herum passiert", so beschreibt Dr. Martha Kalina, Bauingenieurin und Forscherin im Bereich Computational Mechanics, ihren Anspruch an Wissenschaft und Technik.

Martha Kalina steht an der Schnittstelle von Ingenieurwissenschaften, Physik und Mathematik – eine Allrounderin, die sich selbst lieber als Generalistin bezeichnet, auch wenn ihre Doktorarbeit an der TU Dresden sie tief in ein hochspezialisiertes Thema geführt hat: die Prognose von Ermüdungsbrüchen. Heute arbeitet sie sowohl in der universitären Forschung als auch in der Industrie und bringt damit zwei Welten zusammen, die sich gegenseitig befruchten.

In dieser Folge erklärt Martha Kalina, wie Materialsimulation wirklich funktioniert – von der Entwicklung von Modellen über deren Implementierung in Software bis hin zu konkreten Anwendungen beispielsweise im Flugzeugbau. Ihre Arbeiten rund um das Verständnis von Ermüdungsbrüchen und fortschreitende Risse sind entscheidend für die Sicherheit unserer Infrastruktur. Jetzt reinhören!

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00:00:03: Welcher Typ bist du?

00:00:04: Arbeit in der Wissenschaft oder im Unternehmen und warum?

00:00:07: Ich bin ein Typ, arbeite in der Wissenschaft.

00:00:09: Ich habe schon Erfahrung gemacht im Unternehmen.

00:00:12: Und das habe ich dann gar nicht so richtig wohlgefühlt in den Zyklen.

00:00:16: eher in der Wissenschaft bleiben, weil ich auch das Gefühl habe irgendwie einen besseren Beitrag für die Gesellschaft leisten zu können.

00:00:20: Ich würde glaube ich am ehesten in einem Unternehmen arbeiten also schon aktiv Forschung betreiben, weil sich das einfach

00:00:28: am spannendsten

00:00:29: finde und mir meine Arbeit dann auch am sinnhaftesten vorkommen würde.

00:00:35: Wenn du halt in der

00:00:35: Wissenschaft arbeitest zum Beispiel jetzt an der TU dann wird deine Forschung trotzdem für privates Wirtschafts- und Träze genutzt.

00:00:42: Das heißt, es ist

00:00:42: meiner Meinung nach ein bisschen egal

00:00:43: ob man jetzt

00:00:44: direkt für eine Firma forscht oder halt an der TU.

00:00:48: beim Endeffekt wird halt das Forschungsergebnis trotzdem wirtschaftlich verarbeitet.

00:00:51: Also ich persönlich interessiere mich sehr für Bildungs- und Erziehungswissenschaften, und ich würde auf jeden Fall lieber in der Forschung arbeiten wollen – und für mich wäre das irgendwie ein Traum da nach meinen Interessen in meinen Gebieten Sachen erforschen zu können oder neue Erkenntnisse für mich gewinnen zu können.

00:01:08: Ich würd sagen, ich bin eher Typ Wissenschaft, da ich die kapitalistischen Strukturen des Unternehmens nicht feier.

00:01:23: Herzlich willkommen zu Ring der Zukunft, dem Podcast der Stiftung Werner von Siemensring.

00:01:29: Wir sprechen hier mit Menschen aus der Forschung oder aus Unternehmen die die Welt von morgen gestalten.

00:01:34: Ich bin Desiree Tillak und ich freue mich sehr dass wir hier viele fantastische Gäste empfangen Und zwar gemeinsam mit den Geschäftsführer der Stifte Jan Fischer-Wolfhard.

00:01:42: Hallo!

00:01:43: Heute ist unser Thema Forschungskarrieren und deshalb freue ich mich ganz besonders das wir heute eine Persönlichkeit begrüßen Die beides in sich vereint nämlich die Forschung an der Universität und einem Unternehmen.

00:01:56: Wir begrüßen Dr.

00:01:57: Marta Kallina, herzlich willkommen!

00:02:00: Schön, dass du bei uns bist.

00:02:01: Hallo!

00:02:02: Marta, du bist Bauingenieurin und hast mit dem Schwerpunkt auf Materialsimulationen studiert und dich dann in deiner Doktorarbeit am TU Dresden mit der Prognose von Ermüdungsbrüchen beschäftigt.

00:02:14: Würdest Du Dich eigentlich eher als Allrounderin oder als Nerd mit richtig tiefem Fachwissen bezeichnen?

00:02:21: Ich würde mich eher als Allrounderin bezeichnen, auch wenn man in dem Moment wo man promoviert sich ja sofort irgendwo zum spezialisierten Nerd werden muss.

00:02:32: Einfach weil man ja in einer Doktorarbeit sehr tief in genau ein Thema einsteigt.

00:02:36: aber wenn ich an die Menschen denke, die ich aus der Wissenschaft so kenne, würde ich sagen bin ich auf den Spektrum dann eher Allrounderin?

00:02:44: Was ist die erste Frage, wie jemand stellt?

00:02:46: Wenn du von deinem Beruf berichtest?

00:02:49: Ich glaube, es klingt immer erst mal so ein bisschen abstrakt.

00:02:51: Wenn ich sage ja, ich habe promoviert im Bereich Computational Mechanics und ich hab da in der Uni gearbeitet.

00:02:57: Und können sich die Leute nicht so viel darunter vorstellen oder Englungsbrüchen dann vielleicht schon?

00:03:02: Dann versuche ich immer zu erklären dass das mit vielen Wissenschaftsgebieten was zu tun hat also sowohl mit den Ingenieurwissenschaften wo die praktischen Anwendungen oder die Probleme herkommen als auch mit Physik weil man mit physikalischen Modellen Materialien und Verhalten beschreibt Und mit Themen aus der Mathematik versucht das Ganze dann zu lösen.

00:03:22: Nicht, dass ich Experte in all den Bereichen bin aber man vereint so einiges und am Ende passiert das im Computerprogrammen.

00:03:29: also so ein bisschen Algorithmen und so sind auch noch dabei.

00:03:32: Kannst du da konkrete Beispiele nennen um das mal ein bisschen greifbarer zu machen?

00:03:36: Meine Beispielanwendung sozusagen für mein Thema war eine Flugzeugrümpfe sind müssen natürlich, das kann man sich vorstellen sehr leicht sein und die waren bisher immer aus Aluminium.

00:03:49: Man konnte Weil die Flugzeuge eben so leicht sein müssen, konnte man sie nicht so stabil und dick bauen.

00:03:56: Diese Schalen aus der Flugzeugrumpfe und auch die Flüge bestehen, dass da keine Risse auftreten.

00:04:01: Also ein Flugzeug-Rumpf... Ich glaube das hat sich mittlerweile durchgesetzt.

00:04:05: Ich hoffe ich überrasche niemanden damit es prinzipiell immer angerissen ist.

00:04:08: Also eine überall kleine Risse drin ist überhaupt kein Problem solange man weiß wie die sich verhalten und wie die fortschreiten.

00:04:14: Und bis zur nächsten Beartung wenn man sie wieder kontrolliert hat nicht zu weit fortschreiben.

00:04:18: Das heißt genau kennen, Vorhersagen abschätzen können.

00:04:23: Und genau da kommt dann mein Thema im Spiel.

00:04:25: also ich habe mich damit beschäftigt wie schnell schreiten in solche Risse voran?

00:04:31: und Da habe Ich ein Modell entwickelt ein sogenanntes Phasenfeldmodell und das dann implementiert in einem Programm und damit Simulation gemacht.

00:04:42: Da bin auch ich mal erst einmal baff wenn ich das höre Wie bist du dort genau gelandet?

00:04:47: War das schon in der Kita so, dass du mal im Flugzeug gesessen hast und gedacht hast, ich will mich später mit Ermütungsbrüchen- und Feldphasenmodellen beschäftigen?

00:04:54: Nein.

00:04:54: Das würde ich nicht sagen!

00:04:56: Ich habe ja auch ein Juniorwesen studiert und bin dann wie gesagt in der Mechanikschiene gelandet weil mir das am meisten Spaß gemacht hat, weil es das Abstrakteste war, weil's am ehesten in Richtung Naturwissenschaft geht.

00:05:09: also ich bin Ingenieurin aber ich wäre gern auch so'n bisschen Naturwissenschafterin.

00:05:13: Und genau, dann war ich so mit dem Studium fertig bzw.

00:05:19: es stand die Diplomarbeit nach Hause und ich wollte gerne den Bereich gehen und auch gerne promovieren.

00:05:23: Dann hat sich das ergeben dass an dem Lehrstuhl wo ich dann promoviert habe ein Projekt frei war oder dass jemand bearbeiten konnte und dann bin ich dort gelandet.

00:05:35: Jetzt hast du ja gerade schon das Beispiel Flugzeug gebracht.

00:05:38: welche weiteren Beispiele oder Anwendungsfelder fallen ja ein, gerade wenn ihr jetzt vielleicht zehn Jahre in die Zukunft denkst wo wir viel Potenzial haben über eine Simulation.

00:05:50: Über ein besseres Verständnis Ressourcen zu sparen Dinge zu verbessern und einfach mit besseren Produkten da zu stehen.

00:05:58: Also simulieren kann man natürlich immer alles und es wird auch immer mehr simuliert, einfach nur weil Symptomolationen auf viele Experimente also physische Experimnte ersetzen können.

00:06:07: Was auch immer heißt eine spart Ressource, ein spart Material.

00:06:10: Man muss nicht so viel kaputt machen.

00:06:13: Spezifisch jetzt für das Thema Ermüdung.

00:06:16: Ich denke dass vielen Leuten bewusst da geht's darum, dass eine Last die auf irgendeinen Bauteil wirkt einfach immer wieder auftritt.

00:06:21: Die muss nicht sonderlich hoch sein aber die kommt immer und immer wieder ermütet das Material.

00:06:26: Das führt dazu, dass Risse entstehen und sie dann fortschreiten.

00:06:33: Bei vielen Sachen ist es nicht nur bei Flugzeugen so oder bei Flugzeuge geht's hauptsächlich darum, dass bei jedem Start und der Landung durch den Druckunterschied dehnt sich halt der Flugzeugrumpf aus und zieht sich wieder zusammen.

00:06:46: Das ist die hauptsächlich Belastung bei anderen Sachen.

00:06:49: Wenn man an Brücken denkt, jedes Mal wenn ein Auto drüber fährt oder einen Zug gibt es eine Last und das Bauteil bewegt sich ein bisschen und das führt auf Dauer dazu auch, dass dort Risse entstehen oder das Material geschädigt wird.

00:07:03: Beim Stichwort Brücken und Dresden müssen wir das nachfragen.

00:07:06: da ging's ja um den bekannten Einbruch der Karola-Brücke.

00:07:10: Wie ist dein Blick darauf aus fachlicher Sicht?

00:07:12: Also ich bin wirklich keine Brückenexpertin, aber es interessiert mich natürlich.

00:07:16: Deswegen habe ich so ein bisschen geschaut.

00:07:18: Das war bei der Carola-Brücke tatsächlich nicht im engeren Sinne einer Ödungsbruch.

00:07:24: Natürlich sind da auch Sachen gerissen und alles was irgendwie reist hat würde mich in dem Moment interessieren.

00:07:29: Das Problem dort unter anderem war Spannungskorrosion also direkt während des Einbaus.

00:07:34: Die Carola ist eine Spannbetonbrücke das heißt da liegen Also es besteht aus Beton und im Beton sind Spannglieder aus Stahl.

00:07:42: Und während des Einbaus war es so, dass diese Spangglieder in der Weile einfach zwei Wochen vielleicht an der Luft rumlagen.

00:07:49: Das heißt da konnte die Witterung und die Elemente haben halt drauf gewirkt und haben auch dazu geführt, dass dort halt Chemikalien entstanden sind bzw.

00:07:57: dran gekommen sind, die dann später eine Auswirkungen hatten.

00:08:01: Und dann ist tatsächlich der hauptsächliche Schaden schon direkt im Bau oder kurz nach dem Bau entstanden und hat sich dann später so ausgewirkt, dass in der Nacht – ich komme hier nun aus Dresden und habe das so miterlebt – ein großer Temperatursprung passiert ist.

00:08:20: Also es wurde auf einmal unglaublich kalt ganz ungewöhnlich.

00:08:23: Das hat dazu geführt, dass die Brücke sich so verformt hat oder so stark.

00:08:27: unterschiedlich verformt hat, dass dann in dem Moment das Ganze wirklich zerbrochen ist.

00:08:32: Alles klar!

00:08:33: Trotzdem forschte ja rund um Ermütungsbrüche und deren Prognose.

00:08:37: wäre das ein Fall gewesen den man mit so einer Prognese hätte vielleicht verhindern oder anders einschätzen können?

00:08:42: Oder wo siehst du jetzt in so eine Art von Beispiel den Mehrwert deiner Arbeit in deiner Forschung für mehr Sicherheit beispielsweise?

00:08:52: Also in dem Fall nun ganz, ganz konkret.

00:08:55: Wie gesagt kein Bruch der über einen langen Zeitraum stand, sondern eher dann direkt vor Ort.

00:09:00: Das heißt da kann man dann vielleicht mit Messtechnik schauen wie verhält sich die, performt sich die Brücke?

00:09:05: In vielen anderen Fällen ist es aber auf jeden Fall sehr wichtig, wenn man so eine Brückenwähre regelmäßig untersucht und man schaut auch sind da vielleicht andere da.

00:09:15: Wie muss man das Ganze beobachten und vielleicht auch simulieren?

00:09:19: Ich hatte mich in meinem in meiner Arbeit gerade mit Rissen in Metall beschäftigt.

00:09:24: Wir haben viele Metallbrücken, aber natürlich könnte man das auch übertragen auf Betonbrücken.

00:09:29: Genau also alles was quasi über einen langen Zeitraum irgendwo steht oder benutzt wird und dabei Schäden entstehen.

00:09:35: dafür sind solche Modelle auf jeden Fall relevant her.

00:09:40: Jetzt wollen wir ein bisschen das Thema wechseln, was aus der Promotion kommen die ja auch eine Auszeichnung bekommen als Werner von Siemens Fellow Und anschließend dich aber auch dazu entschieden, die Wissenschaft zu verlassen und in ein Unternehmen zu gehen.

00:09:57: Diese Karriereentscheidung finden wir auch sehr interessant und vielleicht kannst du uns daran teilhaben lassen wie das dazugekommen ist?

00:10:05: Ja ich habe im Oktober zwanzig-vierundzwanzig die Promotion abgeschlossen, also verteidigt.

00:10:12: und dann steht mal vor der großen Frage was mache ich jetzt mit meinem Leben?

00:10:17: Und ich hab das irgendwie über einen relativ langen Zeitraum immer so zwei Bahnen gesehen.

00:10:24: Ich habe wahnsinnig Spaß an Wissenschaft, ich finde das ganz toll in einem Umfeld zu arbeiten wo es immer vorwärts geht und ganz viel darum geht zu lernen.

00:10:35: Wo man über alle daran arbeitet etwas voranzubringen und auch sehr spezifische kleinen Details usw.. Wissenschaft halt zu machen.

00:10:44: Und gleichzeitig dachte ich, möglicherweise ist ja auch was anderes spannend.

00:10:49: Also vielleicht gibt es auch eine Industrie ... spannende Karrierewege die vielleicht ein bisschen mehr Sicherheit und ein bisschen Planbarkeit mit sich bringen.

00:10:58: Arbeiten in der Wissenschaft heißt natürlich auch oder setzt natürlich auch eine sehr große Mobilität voraus, die auch mit Leben irgendwie vereinbar sein muss.

00:11:06: Kannst du das ein bisschen konkretisieren?

00:11:07: Ich glaube, dass kann sich nicht jeder vorstellen, was Mobilität bedeutet.

00:11:11: Es ist sinnvoll in der Wissenschaft, dass man zum Beispiel nach der Promotion nochmal die Universität wechselt oder sogar mehrere Stationen hat einfach um viele Eindrücke zu bekommen.

00:11:21: In vielen Forschungsgruppen zu arbeiten und dann halt auch sich immer so ein bisschen weiterzuentwickeln und nicht immer im eigenen Saft zu kochen.

00:11:27: Das heißt, nach Möglichkeit sollte man halt genau viele verschiedene Stationen mitnehmen – auch gerne im Ausland, gerne weit weg Am besten an renommierten Universitäten, um seine eigenen Chancen auf beispielsweise eine Professur zu verbessern.

00:11:44: Das ist so gedacht und es ist auch sehr sinnvoll.

00:11:46: aber das muss man natürlich auch als Privatperson irgendwie mitmachen können.

00:11:51: Es ist eine gewisse Hürde die kann man nehmen, muss man nicht?

00:11:55: Und insofern habe ich immer noch geschaut was könnte man sonst noch machen wenn das halt nicht so richtig klappt oder wenn sich vielleicht einfach nichts ergibt was gut passt würde ich sagen Und hab halt nebenbei immer so ein bisschen überlegt, was könnte ich denn so machen?

00:12:09: Überhaupt mit dem, was ich so kann.

00:12:10: Weil ja... Ich glaube sehr wenige Menschen finden in ihrem Promotionsthema dann einen Job.

00:12:16: Ich glaub das ist naheliegend und haben überlegt was ich gerne machen würde und habe dann so ein bissel geschaut und irgendwann kam dann halt mal eine Stelle wo ich dachte okay da passt jetzt wirklich alles.

00:12:26: Das probiere ich jetzt einfach mal!

00:12:27: Du arbeitest jetzt bei dem Unternehmen KLA, das denke ich können wir hier sagen.

00:12:32: Da geht es vor allen Dingen eigentlich um Datenimporte oder Datenanalyse und Messtechnik.

00:12:38: Wie viel Forschung ist da noch drin?

00:12:41: Ich würde sagen, ich selbst mache in dem Sinne keine Forschung.

00:12:44: Das ist natürlich ein sehr innovatives Unternehmen.

00:12:46: was gerade so... Wir arbeiten mit Daten aus der Halbleiteindustrie bzw.

00:12:51: der Konzernen.

00:12:51: selber stellt Messgeriete für die Halbleiter-Industrie her.

00:12:56: Wir machen den Software Teil dafür Und das an sich, die ganze Branche ist natürlich unglaublich innovativ.

00:13:02: Also da geht es unglaublich schnell vorwärts.

00:13:04: Es ist sehr spannend zu sehen und unsere Aufgabe ist dann eher damit zu halten also die Produkte immer nachzuziehen bzw.

00:13:12: die Software anzupassen um halt auch allen neuen Entwicklungen die halt wahnsinnig schnell gehen immer gerecht zu

00:13:17: werden.".

00:13:18: Das klingt jetzt nicht so als sei der Weg aus der Forschung heraus wirklich schwer gefallen?

00:13:22: Ist das richtig?

00:13:26: Ich würde sagen ich hatte ein bisschen Angst davor weil einfach bei mir Wissenschaft wahnsinnig viel Spaß gemacht hat und ich das toll fand, an neuen und innovativen Ideen oder Ideen und Projekten Themen zu arbeiten.

00:13:40: Und auch mit Menschen die das sehr gerne machen, die innovativ sind und die wahnsinnigt motiviert sind.

00:13:47: Ich hatte Angst es nicht nochmal zu finden und das ist aber überhaupt nicht passiert.

00:13:50: also im Gegenteil... Vielleicht hatte ich ganz großes Glück, vielleicht ist das aber auch einfach generell so.

00:13:56: Jetzt wieder mit Menschen zusammenzuarbeiten die auch ganz innovativ sind und sehr viel bewegen wollen und genau in einem Unternehmen, dass es auch tut.

00:14:06: Insofern hätte nicht besser laufen können würde ich sagen.

00:14:09: Ich möchte noch mal kurz nachfragen fühlst du dich offensichtlich sehr wohl?

00:14:11: Du hast das Richtige gefunden?

00:14:13: wie hast du denn das richtige gefunden?

00:14:16: Also das war ein Prozess würde ich ... von überhaupt erst mal, ich würde sagen das schwierigste herauszufinden was kann ich denn dem was... ...ich kann eigentlich tun.

00:14:26: Ich habe in einem Thema promoviert was irgendwo relativ abstrakt ist aber halt nicht einen direkten Anschlusspunkt findet.

00:14:33: klar könnte jetzt irgendwo Materialsemodationen im Unternehmen machen.

00:14:36: Aber genau diese Nische zu finden ist einfach wahrscheinlich relativ unwahrscheinlich gerade wenn man... ...nicht unendlich mobil ist.

00:14:45: Insofern habe ich mich gefragt, was kann ich denn einfach?

00:14:47: und ich kann Simulationen machen.

00:14:49: Ich kann ein kleines bisschen Mathematik, ich kann ein bisschen was mit Software zu tun gehabt ohne das professionell machen zu können trotzdem.

00:14:57: Ich kan Sachen verstehen, ich kan Sachen erklären.

00:14:59: Ich hab ja auch wie die meisten Doktoranden, Doktoren auch Lehre gemacht.

00:15:02: Das hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht.

00:15:04: Und ich kann mich in Sachen reinarbeiten.

00:15:08: Dann hat mich gefragt was mich interessiert und ich finde das ganze Thema High Tech total ... faszinierend, also alles was irgendwie schnell vorwärts geht und man das Gefühl hat es entsteht ganz viel.

00:15:17: Es geht voran.

00:15:18: Man schwimmt an der Spitze irgendwie mit... ...und ist nicht in einem Bereich tätig, der halt irgendwie so ein bisschen... ...vorsich hin bümpelt sag ich mal?

00:15:27: Das worte ich gerne!

00:15:28: Und die Kombination hat dann halt in Dresden v.a.

00:15:31: zwangsläufig auf das Thema Highlight-Industrie geführt,... ...was gerade ganz sehr boomt.... ....und auch auf Softwareentwicklung.

00:15:38: Weil ich glaube das bringt es einfach an.

00:15:40: oder bringt die Branche einfach mit sich, immer innovativ sein muss.

00:15:43: Es geht immer schnell vorwärts.

00:15:44: Man nimmt viele Trends mit, man muss sich immer mit neuen Sachen auseinandersetzen und genau damit hatte ich das dann so ein bisschen eingegrenzt und bin dann auf die Stelle

00:15:54: gestoßen.".

00:15:57: Ist das jetzt einen relativ klassischer Weg durch so ein Wissenschaftssystem hin in dein Unternehmen?

00:16:03: Und dann vielleicht perspektivisch du hast zwar gerade erst was Neues angefangen eine eigene Gründung oder wie würdest du dich da verorten?

00:16:10: Ich glaube ich bin nicht unbedingt der Grundungstyp.

00:16:12: Ich glaube, ich bin eher ein Mensch der sich dann lieber fachlich in irgendwas so richtig reingrebt.

00:16:18: Gerne auch breit reinkriegt.

00:16:20: also zum Thema Allrounder.

00:16:22: aber ich glaube ich sehe mich nicht so sehr im zum Beispiel Chef sein oder mich mit dem wirtschaftlichen Teil auseinandersetzen sondern ich würde gerne sehr spezifisch fachlig arbeiten oder konkret fachlos arbeiten Und da vor allem auch in einem Team was beitragen.

00:16:44: Genau, ich würde ungern irgendwo an der Spitze stehen oder alleine arbeiten und mich dann auf das verlassen müssen, was ich kann zu dem Zeitpunkt.

00:16:52: Sondern ich finde es sehr schön wenn man im Team arbeitet wo viele Leute sich mit einer Sache auskennen und man halt sich gegenseitig dann so ein bisschen pushen kann.

00:17:02: Genau und dass sehe ich eher in einem Unternehmen aber wer weiß wohin geht.

00:17:09: Wie funktioniert das genau in so einem Team?

00:17:11: Wie kann ich mir das vorstellen, sind da noch andere Menschen mit der gleichen Qualifikation oder ganz unterschiedliche.

00:17:17: Das Unternehmen ist ja auch international, setzt man sich zusammen mit seinem Laptop und sagt so jetzt simulieren wir gemeinsam Ermütungsbrüche.

00:17:24: Wie wir sozusagen Software entwickeln, ist glaube ich relativ klassisch agil im Sinne von es gibt irgendein Thema was halt eine Anfrage wie etwas Neues in der Software entstehen soll, eine neue Funktionalität muss entstehen, weil sich an einem Messgerät was verändert hat.

00:17:44: Weil neue Messungen gemacht werden, neue Modelle entstehen und mit der Anfrage wird in uns herangetreten.

00:17:53: als Team bin ich tatsächlich mit meinen Kolleginnen, die gleiche Rolle haben.

00:17:59: Die erste, die mit dem Thema konfrontiert ist im Team und setze mich damit auseinander.

00:18:04: Was bedeutet das fachlich?

00:18:07: Wie kann man die Software sinnvoll erweitern, dass sozusagen nicht nur ein Hänkelchen entsteht um mal jemandem zu zitieren sondern halt quasi das ganze Gebilde der Software sinn voll weiterentwickelt wird?

00:18:22: wie kann man da Synergie nutzen sowas in der Richtung?

00:18:25: Und dann geht das weiter an die Menschen, die das wirklich konkret implementieren.

00:18:30: Die auch wirklich programmieren.

00:18:32: Dann wird das Ganze natürlich noch getestet und durchläuft so einen vielschrittigen Prozess.

00:18:38: Meine Rolle ist diejenige des Verstehens, des Problems, das ganze zu destrukturieren und dann denjenigen, die es implementieren zu erklären.

00:18:48: Das ist eine Fähigkeit würde ich sagen wo ich mich wiedergefunden habe.

00:18:54: Also ein Thema verstehen, so aufbereiten dass es Leute gut verstehen können und dann zu präsentieren.

00:19:00: Und wo ist ein konkreter Moment wo du denkst?

00:19:03: Da habe ich jetzt vor einigen Monaten angefangen mit meiner Arbeit und das ist jetzt die Anwendung und das Ergebnis das ich davon sehe.

00:19:10: kannst du uns das beschreiben?

00:19:11: Ich würde sagen das sind immer neue Funktionalitäten die in der Software entstehen Und ich denke, die Softwareentwicklung hat einfach viel kürzere Zyklen als jetzt andere engineerwissenschaftliche Bereiche wo Produkte und physische Produkte entstehen.

00:19:24: Das heißt man sieht natürlich relativ schnell wenn die Software dann einfach neue Daten importieren können wenn sie neue Modelle kann zum Beispiel.

00:19:36: das ist ganz nett wenn man weiß man hat vielleicht ein bisschen was beigetragen.

00:19:39: ja

00:19:40: Ich wollte noch mal in eine andere Richtung fragen Halbleiterindustrie und Dresden, das passt ja im Prinzip sehr gut zusammen.

00:19:47: Das haben wir vor Augen.

00:19:49: jetzt gibt es ja auch noch andere Zukunftsthemen, andere Trends oder auch andere Schwerpunkte.

00:19:54: gab es da noch andere Ideen von deiner Seite wo du noch rettestin gehen können?

00:19:58: bzw.

00:19:59: wenn wir jetzt an unsere Zuhörerinnen und Zuhörer denken welche Trendthemen fallen dir aus?

00:20:05: Deiner wissenschaftlichen Karriere oder aus diesem Übergang in die Wirtschaft noch ein, wo du vielleicht sagen könntest das sind vielleicht noch so zwei drei spannende Themen da habe ich auch drauf geschaut gibt es halt Interesse nicht aber wäre auch eine sehr große Aktion gewesen.

00:20:20: Ich würde sagen was mich aus der Forschung heraus interessiert hat weniger weil ich die Forschung selber gemacht hab sondern eher war ich persönlich wahnsinnig spannend finde ist alles was so vielleicht Das methodische Mechanische mit dem biologischen Vereint, also wenn quasi Prozesse eben nicht einfach nur in Bauteilen stattfinden oder einen ingenieurwissenschaftlichen von Menschen gemachten Dingen sondern tatsächlich ein Lebewesen.

00:20:50: Ein extrem relevanter Bereich weil alles was in Richtung Gesundheit geht natürlich ein sehr grundsätzliches Bedürfnis von Menschen ist das vielleicht auch noch vor vielen anderen Dingen steht Und zum anderen auch einfach nur, weil es faszinierend ist.

00:21:06: Weil es einfach so viele Prozesse oder viel mehr Prozeste geführt gibt und Vorgänge und Sachen die man verstehen kann, die in einem Lebewesen ablaufen – das muss ja nicht nur der Mensch sein -, die man eben noch nicht versteht im Vergleich zu vielen ingenieurwissenschaftlichen Sachen, die man halt besser unter Kontrolle hat.

00:21:24: Ich würde gerne noch mal zum Thema zurückkommen Forschungskarrieren, das wir heute hier als Überschrift haben.

00:21:31: Du bist ja auch schon in den USA gewesen und hattest dort einen Forschungsaufenthalt in New York.

00:21:36: Wie ist denn dein Blick auf die Wissenschaftssysteme jeweils?

00:21:41: Der größte Unterschied, den ich festgestellt habe ... Das finde ich überraschend, bin ich auch nicht die erste, die es feststellt ist wie Lehrstühle oder Gruppen organisiert sind.

00:21:54: Auch in Deutschland ändert sich das aber häufig ist es würde ich sagen noch so dass es so hesslich iraschig aufgebaut ist und vor allem um die um die Professur um den Lehrstuhl zentriertes.

00:22:04: das heißt gibt eine Person an der Spitze die dann eine möglicherweise sogar sehr große Gruppe vor allem Ingenieurwissenschaften denke ich von Doktorandinnen, Doktoranden und Postdocs unter sich hat Und an dieser Person oder in diesem Lehrstuhl läuft halt einfach viel zusammen.

00:22:22: Wohingegen man in den USA, zumindest an der Columbia University und in dem Bereich wo ich jetzt war, viel kleinere dynamischere Teams hatte also um einen Professor oder eine Professoren gibt es dann vielleicht drei oder fünf weitere Menschen Doktorandinnen, Doktoranden Postdocs.

00:22:40: Und alle arbeiten dann quasi in diesem Team vielleicht auch so wie ich das jetzt in der Softwareentwicklung erlebe sehr eng vernetzt zusammen und auch sehr dynamisch ohne dass man halt zu viele weitere Aufgaben dann noch dort in der einen Person das Lehrstuhl, Inhaberin gebündelt sind.

00:22:58: Ich würde nicht sagen dass das System hier nicht funktioniert.

00:23:01: ich finde es kann sogar sehr gut funktionieren.

00:23:03: also bei uns in der Gruppe war das immer ziemlich toll weil in dem Moment wo ein Mensch sehr gute Entscheidungen trifft an der Spitze da kann das natürlich auch einfach in vielen Bereichen sehr gut

00:23:13: Weil dir hat es ja offensichtlich auch an der TU Dresden sehr gut geklappt, dass sie auch verschiedenste wissenschaftliche Auszeichnungen bekommen.

00:23:19: Auch beispielsweise für herausragende Abschlussarbeiten usw.

00:23:24: Was bedeutet denn da eigentlich so ein Werner von Siemensring Fellowship?

00:23:28: Du bist Werner vom Siemens Fellow des aktuellen Jahrgangs!

00:23:33: Erst mal führe ich mich wahnsinnig geehrt, würde ich sagen.

00:23:36: Das ist schon irgendwie eine sehr tolle Gefühl das das so anerkannt wird und dass die Sache, mit der man sich da über einige Jahre so auseinandergesetzt hat in der Promotion das Thema dann so einen Anklang auch findet.

00:23:50: Und vor allem auch wissenschaftsfeldübergreifend.

00:23:54: normalerweise ist man ja als Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler also in der eigenen Community vor allem unterwegs und dort gibt es natürlich auch Auszeichnungen und man weiß sowas gemacht wird wer gut ist was anerkannt wird.

00:24:07: und ich denke mal das Fellowship beleuchtet ja einen deutlich breiteren Bereich von Wissenschafts- und Ingenieurwissenschaftsgebieten.

00:24:16: Genau, dass das sozusagen so wissenschaftsübergreifend anerkannt wird ist schon toll!

00:24:25: Das freut uns natürlich.

00:24:26: Wir wollen auch nochmal fragen – wir haben es auch in den anderen Folgen schon gefragt – mit dem Wetter von Siemensring haben wir einen sehr gewachsenen traditionellen Preis der schon seit über hundert Jahren verliehen wird und wir sind natürlich auch immer gefragt als Technikpreis uns selbst neu zu erfinden, was wäre denn aus deiner Sicht die Aufgabe und die Wirkungsrichtung eines modernen Technik-Preises?

00:24:52: Ich denke sicherlich einfach die modernen Strömungen der dir in Technik und Wissenschaft und Technikwissenschaft so passieren aufzugreifen.

00:25:02: Und ich denke das wird ja auch gerade ziemlich gut gemacht.

00:25:05: also man Ein bisschen durch den Wikipedia-Artikel, der vergangenen Pressregel so durchsqualt sind ja viele Wissenschaftsgebiete mit dabei.

00:25:14: Also ich erinnere mich dann an einen Bauingenieur, das hat mich natürlich in dem Moment interessiert, der sich viel mit Betonbau auseinandergesetzt hat oder immer die neue Trends, die man vielleicht auch früher nicht so auf dem Schirm hatte

00:25:28: bzw.,

00:25:31: ganz klassisch in die Ingenieurwissenschaften oder in die Technik irgendwie zu verorten waren mit aufgreift.

00:25:38: Ich denke mal, dass gerade der Interdisziplanarität und solche Sachen Das ist ja auch so ein bisschen so ein Schlagwort.

00:25:45: Es spielt heute einfach eine große Rolle, also wo man früher halt die Fakultäten hatte – es gab die Bauingenieure und den Maschinenbau, die Elektrotechnik und möglicherweise dann irgendwann die Informatik.

00:25:59: Und so denkt man vielleicht nicht mehr, sondern das ist alles etwas übergeordnet unter Interdisziplinärer mit ganz anderen Wissenschaftsgebieten noch verkünft.

00:26:10: Am Ende des Podcasts würden wir jetzt gerne noch kurze Fragen mit dir besprechen.

00:26:14: Also, kurze Frage – was ist für dich gute Technik?

00:26:19: Gute Technik sollte für mich relevante Probleme lösen und ich sage mal die Menschheit ein bisschen voranbringen bzw auch alles, was drum herum passiert.

00:26:33: Die Umwelt, die Welt so insgesamt.

00:26:35: Das ist ja eng verknüpft mit dem Begriff Innovationen.

00:26:42: Wie ist dein Verständnis von Innovation?

00:26:47: Innovation ist ein abstrakter Begriff.

00:26:51: Innovation bedeutet für mich Weiterentwicklung und Weiterentwirkung in relevanten Gebieten.

00:27:00: Was hättest du gerne früher gewusst?

00:27:02: Ich hätte gerne aus meiner wissenschaftlichen Arbeit früher Jeder und jede mit Detailproblemen kämpft, die man nicht unbedingt nach außen hin so sieht.

00:27:15: Weil sie in Vorträgen hinunterfallen oder vielleicht auch nicht unbedingt gezeigt werden oder in der Kommunikation nach Außen aber dass das jedem und jeder so geht, dass der Algorithmus mal nicht konvergiert oder sonst irgendwelche kleinen Wachs irgendwo sind.

00:27:33: Wir

00:27:33: wollten zwar ganz kurze Antworten, aber da muss ich nachfragen was bedeutet es wenn der Algorithmus nicht konvergiert?

00:27:40: Wie viel Zeit haben wir?

00:27:43: Es geht darum dass ein Modell mit dem ich gearbeitet habe müssen natürlich oder es gibt einen Algorithmos und er soll eine Lösung für einen Zustand oder ein Problem finden würde ich sagen Konvergieren kommt in dem Moment ins Spiel, wenn es darum geht eine Lösung zu finden aber halt nicht auf direktem Weg.

00:28:05: Es ist nicht so dass man einfach irgendwas ausrechnet wie man das vielleicht in der Schulmathematik gemacht hat und dann ist man beim Ergebnis sondern man nähert sich ja schrittweise einem Ergebnis an.

00:28:13: und weil man aber nicht so schnell eben zu diesem Ergebnis kommt sondern vielleicht nochmal drei Umwege nimmt jetzt mal so ganz Salop gesprochen Dann hat da was nicht konvergiert.

00:28:25: möglicherweise

00:28:27: Das nehme ich auf jeden Fall mit für die nächste Dinnerunterhaltung oder auf die nächste Party und dann werde ich davon erzählen, wie der Algorithmus nicht konveyiert.

00:28:35: Vielen Dank!

00:28:36: Nächste Frage?

00:28:37: Was bedeutet KI in deinem neuen aktuellen Arbeitsumfeld?

00:28:43: Ich glaube das wird sich jetzt erst noch ausstellen... Gerade sind wir, zumindest habe ich den Eindruck in der Phase so man das an allen Enden irgendwie ein bisschen ausprobiert.

00:28:53: In meinem Fall weniger dass es jetzt in unserer Software unterwegs ist sondern eher dass es quasi meinen Arbeitsalltag erleichtern soll.

00:29:01: und was ich gerne damit mache ist zum Beispiel Software zu verstehen mit der ich ja gerade erst anfange in einer Programmiersprache, mit der ich auch gerade erst anfange und mir das Sachen erklären zu lassen.

00:29:15: Und ich führe einfach gerne Gespräche um Sachen zu verstehen was Software angeht aber vielleicht andere technische Dinge und kann dann noch Nachfragen stellen.

00:29:25: Herzlichen Dank an dich lieber Jan!

00:29:26: Und vor allen Dingen an dich liebe Marta!

00:29:28: Schön dass du bei uns warst und dir die Zeit genommen hast.

00:29:31: Vielen dank dass sich da sein durfte.

00:29:33: Das war Ring der Zukunft der Podcast der Stiftung Werner von Siemensringen.

00:29:38: Weitere Informationen zu Martha ihrer Forschung, aber auch unseren nächsten Gästen findet ihr auf unserer Webseite www.siemens-ring.de.

00:29:48: Falls es euch gefallen hat, abonniert unseren Kanal und folgt uns überall dort wo es Podcast gibt!

00:29:53: Wir erwarten auch in den nächsten Folgen wieder viele spannende Gäste rund um das Thema Innovationen.

00:29:58: Wir freuen uns auf das nächste Mal.

00:30:01: die Serie Tellerk und ... Jan

00:30:02: Fischer-Golfmann.

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